Am Donnerstag, dem 24. Juli, wurden wir kurz nach Mittag zu einer Fahrzeugbergung zwischen Ernstbrunn und Naglern alarmiert.
Ein PKW war von einem Feldweg abgekommen und in den angrenzenden Bahngraben gerutscht.
Vor Ort wurde die Bahnstrecke durch den Einsatzleiter der Regiobahn gesperrt und abgesichert, um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen.
Nach erfolgter Freigabe wurde das verunfallte Fahrzeug mithilfe des Krans unseres Wechselladefahrzeugs und dem Hebekreuz aus seiner misslichen Lage gehoben.
Der Lenker, der glücklicherweise unverletzt blieb, konnte seine Fahrt anschließend selbstständig fortsetzen.
Für uns war der Einsatz damit beendet und wir konnten wieder einrücken.
Beitragsart: Einsatz
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PKW-Bergung aus dem Bahngraben
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Bergung einer Arbeitsmaschine in Kleinebersdorf
Am Freitagmittag, dem 18. Juli, wurden wir zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren Kleinebersdorf und Wetzleinsdorf zu einer Bergung einer Arbeitsmaschine nach Kleinebersdorf alarmiert.
Im Ortsgebiet kam es auf der Bundesstraße 6, im Bereich einer Kreuzung, zu einem technischen Defekt an einem Mähdrescher. Beim Eintreffen unserer Mannschaft wurde der Verkehr bereits durch die örtlichen Einsatzkräfte geregelt und umgeleitet.
Zunächst wurde gemeinsam das Mähwerk des Mähdreschers abgehängt und zur Seite geschoben. Im Anschluss daran wurden mögliche weitere Vorgehensweisen besprochen.
Da das rund 15 Tonnen schwere Fahrzeug für unseren Kran zu schwer war, wurde eine Bergung mittels Kran ausgeschlossen. Auch ein Anheben mit einem Stapler wurde abgebrochen. Eine weitere Überlegung war, die Pendelachse des Mähdreschers wieder in Waage zu bringen, zu fixieren und das Gerät anschließend zur Seite zu ziehen, um den Verkehr wieder freigeben zu können. Dazu wurde der Mähdrescher mit einem 10-Tonnen-Wagenheber angehoben und mit Pölzholz unterbaut.
Nachdem es jedoch telefonische Bedenken seitens des Besitzers gab, wurde auch diese Variante verworfen. Um Folgeschäden am Fahrzeug zu vermeiden, blieb das Erntegerät in seiner Position auf der Bundesstraße stehen, und der Eigentümer nahm den Tausch der defekten Teile vor Ort selbst vor.
Für die Dauer der Berge- und Reparaturarbeiten musste die B6 für mehrere Stunden gesperrt werden. Da keine weitere Unterstützung unsererseits erforderlich war, konnten wir nach rund einer Stunde wieder einsatzbereit in unser Feuerwehrhaus einrücken. -

Vegetationsbrand bei Herzogbirbaum
Am Sonntagnachmittag, dem 6. Juli, wurden wir zur Unterstützung bei einem Vegetationsbrand zwischen Herzogbirbaum und Nursch alarmiert.
Mit der Zusatzinformation „Wasser wird benötigt“ rückten wir mit beiden Tanklöschfahrzeugen zum Einsatzort aus.
Vor Ort bekämpften bereits mehrere Freiwillige Feuerwehren den Brand. Auch drei Landwirte unterstützten die Eindämmung des Feuers mit zwei Vakuumfässern und einem Grubber.
Die Besatzung unseres Hilfeleistungsfahrzeugs 3 erhielt vom Einsatzleiter den Auftrag, die Kameraden an den Strahlrohren abzulösen und den Tank der Freiwilligen Feuerwehr Großmugl zu speisen. Das nachrückende Rüstlöschfahrzeug wurde angewiesen, mit dem HD-Rohr auch das angrenzende Feld zu benetzen, um einen möglichen neuen Brandausbruch zu verhindern.
Nachdem die gesetzten Maßnahmen Wirkung zeigten, konnte der Einsatzleiter „Brand aus“ geben. Wir rückten daraufhin mit beiden Fahrzeugen ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her. -

Zweifache PKW Bergung auf Feldweg
Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Thomasl wurden wir am späten Dienstagnachmittag, dem 1. Juli, zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz alarmiert.
Eine Dame war mit ihrem Fahrzeug auf einem Feldweg unterwegs, als sie einem entgegenkommenden Auto ausweichen wollte. Dabei geriet sie vom Weg ab, rutschte ins angrenzende Feld und blieb hängen. Sie verständigte telefonisch ihren Mann und bat ihn um Hilfe. Dieser versuchte daraufhin, das Auto mit seinem eigenen Pkw aus der misslichen Lage zu befreien und rutschte ebenfalls ins Feld, wo auch er steckenblieb.
Da nun beide Fahrzeuge festsaßen, wurde schließlich die Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Der genaue Einsatzort war für uns und die Kameraden aus Thomasl zunächst unklar. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Mann konnten wir die Unfallstelle jedoch rasch ausfindig machen.
Ein Fahrzeug wurde mit unserem RÜST aus dem Feld gezogen, das zweite mithilfe der Seilwinde unseres Rüstlöschfahrzeuges geborgen.
Nachdem beide Fahrzeuge erfolgreich geborgen waren, konnten wir den Einsatz nach rund einer halben Stunde abschließen und wieder einrücken. -

BSW bei CON ANIMA 2025
Von 14. bis 21. Juni 2025 stand Ernstbrunn wieder ganz im Zeichen der Musik.
Die alljährlichen CON ANIMA Musiktage verwandelten das Schloss Ernstbrunn erneut in eine stimmungsvolle Konzertkulisse.
Auch wir waren mit dabei und übernahmen an zwei Veranstaltungstagen die Brandsicherheitswache im historischen Ambiente des Schlosses. Unser Auftrag war es, die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie der Mitwirkenden während der abendlichen Konzerte zu gewährleisten.
Wie in den vergangenen Jahren kümmerten wir uns außerdem um die Ausleuchtung der Wege vor dem Schloss, damit die Besucherinnen und Besucher nach Konzertende sicher den Heimweg antreten konnten.