Am Montagvormittag, dem 3. November, wurden wir gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Steinbach zu einer Großfahrzeugbergung zwischen Steinbach und der Bundesstraße 6 alarmiert. Ein Sattelfahrzeug war von der Fahrbahn abgekommen und in den Straßengraben gerutscht.
Nach dem Absichern der Einsatzstelle und dem Anhalten des Verkehrs durch die Polizei Ernstbrunn konnten wir mit der Bergung des LKWs beginnen.
Gesichert durch die Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges wurde das Schwerfahrzeug mit der Winde des Hilfeleistungsfahrzeuges aus seiner misslichen Lage gezogen. Anschließend erfolgte die Reinigung der Fahrbahn mittels Straßenwaschanlage.
Nach rund einer halben Stunde war der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte beendet.
Beitragsart: Einsatz
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LKW-Bergung zwischen Steinbach und der B6
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PKW-Bergung aus Waldstück beim oberen Kalkwerk
Am Sonntag, den 2. November, wurden wir in den frühen Morgenstunden unsanft aus dem Schlaf gerissen. Kurz vor drei Uhr früh erfolgte die Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung beim oberen Kalkwerk. Ein Lenker war an einer altbekannten Einsatzstelle von der Fahrbahn abgekommen und in ein angrenzendes Waldstück geschleudert worden. Das Fahrzeug blieb auf der Fahrerseite liegend zwischen Bäumen und Sträuchern hängen.
Bei unserem Eintreffen war die Freiwillige Feuerwehr Steinbach bereits vor Ort und sicherte die Unfallstelle ab. Nachdem der Verkehr in beide Richtungen angehalten worden war, begannen wir mit der Bergung des stark beschädigten Autos. Zunächst wurde der PKW mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges aus seiner misslichen Lage gezogen und anschließend mit dem Kran des Wechselladefahrzeuges verladen.
Im Anschluss beseitigten wir Fahrzeugteile und banden ausgelaufene Betriebsmittel. Danach konnte der Verkehr wieder freigegeben werden, und das Wrack wurde am Bauhof & Wertstoffsammelzentrum Ernstbrunn gesichert abgestellt.
Vorsorglich wurde auch das Rote Kreuz alarmiert, um den Fahrzeuglenker, der augenscheinlich unverletzt blieb, zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus zu bringen.
Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet, und wir konnten wieder einsatzbereit in unsere Feuerwehrzentrale einrücken. -

Wassergebrechen in Ernstbrunn
Am Dienstagnachmittag, dem 28. Oktober, wurden wir zu einem Wassergebrechen in Ernstbrunn alarmiert. Die Zusatzinformation „Wasserfontäne aus dem Boden“ ließ zunächst auf einen größeren Wasserrohrbruch schließen. Umgehend rückten das Rüstlöschfahrzeug und das Rüstfahrzeug zum Einsatz aus.
Vor Ort zeigte sich jedoch, dass der Schaden zum Glück deutlich geringer war als befürchtet. In einem kleinen Schacht für die Gartenbewässerung war ein Ventil geöffnet, wodurch das Wasser senkrecht nach oben spritzte. Unser Kommandant und Einsatzleiter nahm seinen ganzen Mut zusammen, trotzte der Gefahr, völlig durchnässt zu werden, und schloss das Ventil mit einem gekonnten Handgriff. Damit war der Einsatz auch schon beendet.
Nach nur wenigen Minuten konnten wir wieder einsatzbereit in unsere Feuerwehrzentrale einrücken. -

Kleintransporterbergung bei Lachsfeld
Während viele unserer Kameraden gemeinsam mit unserem Besuch aus Deutschland den Wiener Wurstelprater besuchten, wurde unsere Einsatzbereitschaft am Abend des 25. Oktober gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Lachsfeld zu einer Fahrzeugbergung nach Lachsfeld alarmiert.
Ein Kleintransporter war nach einer Kurve ins Schleudern geraten und rückwärts eine Böschung hinunter in ein Feld gerutscht.
Bei unserem Eintreffen war die Unfallstelle bereits durch die Freiwillige Feuerwehr Lachsfeld abgesichert, und der leicht verletzte Lenker wurde erstversorgt.
Nach der Aufnahme des Unfalls durch die Polizei übernahmen wir die Bergung des Fahrzeugs. Mit der Seilwinde unseres Rüstlöschfahrzeuges wurde der Transporter zurück auf die Fahrbahn gezogen. Anschließend wurde das Fahrzeug, gesichert durch das Rüstlöschfahrzeug, zu einem Abstellplatz gerollt.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet, und wir konnten wieder in unsere Feuerwehrzentrale einrücken. -

Fahrzeugbrand auf der Landesstraße Richtung Klement
Am Donnerstagmorgen, dem 25. September, wurden wir zu einem Fahrzeugbrand auf die Landesstraße Richtung Klement, beim oberen Kalkwerk, alarmiert.
Ein Fahrzeuglenker kam mit seinem Auto von der Fahrbahn ab, rutschte in den Straßengraben und prallte gegen ein Betonrohr. In Folge des Aufpralls geriet der Wagen in Brand.
Bereits auf der Anfahrt erhielten wir die Information „PKW in Vollbrand, keine Person mehr im Fahrzeug.“
Am Einsatzort war die Unfallstelle bereits durch die Polizei abgesichert und der Lenker wurde vom Roten Kreuz medizinisch versorgt.
Ein Atemschutztrupp begann umgehend mittels Schnellangriff mit der Brandbekämpfung. Nach wenigen Minuten konnte „Brand aus“ gemeldet werden.
Zur Bergung des ausgebrannten Hybridfahrzeuges wurde unser Wechselladefahrzeug eingesetzt. Das Wrack wurde anschließend am Bauhof Ernstbrunn in eine für Elektrofahrzeuge vorgesehene Abstellbox verbracht.
Für die Dauer der Lösch- und Bergearbeiten war die Landesstraße 3085, die derzeit auch als Umleitungsstrecke für die Bundesstraße 40 dient, in beide Richtungen gesperrt.
Der Fahrer wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht.
Nach rund eineinhalb Stunden konnten wir den Einsatz beenden und in unsere Feuerwehrzentrale einrücken.