Am Dienstagabend, dem 22. April, wurde unser Wechselladefahrzeug erneut zur Unterstützung angefordert.
Auf der B6, Umfahrung Harmannsdorf-Rückersdorf, kam es zu einem Verkehrsunfall. Der örtliche Einsatzleiter forderte daraufhin unser Wechselladefahrzeug mit Kran zur Bergung des verunfallten Fahrzeuges an.
Drei Kameraden rückten nach der Alarmierung aus, bargen das Unfallfahrzeug und verbrachten es zum Altstoffsammelzentrum Rückersdorf.
Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde beendet werden.
Beitragsart: Einsatz
-

Fahrzeugbergung auf der B6 bei Rückersdorf
-

Fahrzeugbergung nach Fahrzeugbrand bei Würnitz
Am Samstagmittag, dem 19. April, wurden wir zu einer Fahrzeugbergung nach einem Fahrzeugbrand bei Würnitz alarmiert.
Unsere Aufgabe bestand darin, den ausgebrannten Lieferwagen mithilfe des Krans unseres Wechselladefahrzeugs zu bergen und anschließend im Altstoffsammelzentrum Rückersdorf abzustellen.
Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz für unsere drei Kameraden beendet, und sie konnten wieder in die Feuerwehrzentrale einrücken. -

Höhenrettung in Nursch war medizinischer Zwischenfall
Am Sonntagmorgen dem 13. April 2025 wurden wir gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Großmugl und Nursch zu einer Menschenrettung nach Nursch alarmiert.
Der Alarmierungstext lautete „T2 Menschenrettung – Kind hängt in 3 Meter Höhe im Gebäude und kann nicht mehr runter“ und ließ zunächst nichts Gutes vermuten.
Bereits während unserer Anfahrt zum Einsatzort war über Funk zu hören, dass es sich zum Glück nicht um eine tatsächliche Rettung eines Kindes handelte. Laut dem örtlichen Einsatzleiter lag eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Anrufers vor. Das Rote Kreuz wurde zur weiteren Abklärung hinzugezogen.
Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter konnten wir den Einsatz abbrechen und wieder in unsere Zentrale einrücken. -

Kaminbrand in Maisbirbaum während der Monatsübung
Am Montagabend, dem 7. April, fand unsere monatliche Übung statt. Im Mittelpunkt stand diesmal der Branddienst. Nachdem sich alle umgezogen hatten und in der Fahrzeughalle versammelt waren, richtete unser Kommandant ein paar Begrüßungsworte an die Mannschaft und wollte gerade das Wort an die Übungsvorbereiter übergeben.
Doch dazu kam es nicht mehr. Genau in diesem Moment heulten die Sirenen in Ernstbrunn und auch unsere Handys meldeten sich mit den bekannten Alarmtönen. Aus der geplanten Übung wurde ein echter Einsatz.
Wir wurden von der Bereichsalarmzentrale zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Maisbirbaum bei einem Kaminbrand alarmiert. Die Ausrückung erfolgte natürlich sofort.
Vor Ort waren die Kameraden aus Maisbirbaum bereits mit Löschmaßnahmen und dem Öffnen der Holzdecke beschäftigt. Unsere Aufgabe war es zunächst, ausreichend Atemschutztrupps bereitzustellen. Zusätzlich unterstützte unser Logistikfahrzeug mit dem Container „Atemluftflaschen“ den Atemschutzsammelplatz.
Nach kurzer Wartezeit wurden zwei unserer Atemschutztrupps eingesetzt. Nach dem Öffnen der Dübelbaumdecke wurde die Holzkonstruktion auf Glutnester und heiße Stellen kontrolliert. Als sichergestellt war, dass keine erhöhte Temperatur mehr vorhanden war, wurde die betroffene Stelle noch einmal vorsorglich mit Wasser benetzt. Danach konnte der Einsatzleiter Brand aus geben.
Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für uns beendet und wir konnten vom Einsatzort abrücken. -

Fahrzeugbergung nach Kollision mit Betonring
Am Montagnachmittag, dem 31. März 2025, wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf der Mistelbacherstraße alarmiert. Ein Autofahrer war durch die tief stehende Sonne geblendet worden, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen bepflanzten Betonring.
Gemeinsam mit der bereits anwesenden Polizei sicherten wir die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr über Nebenstraßen um. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde mithilfe des Hebekreuzes verladen und gesichert in der Fachwerkstätte in Ernstbrunn abgestellt.
Anschließend entfernten wir Trümmerteile der Verkehrsinsel sowie Fahrzeugteile von der Fahrbahn. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Straße wieder freigegeben werden.
Glücklicherweise blieben der Fahrer und seine zwei Hunde unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon.