Am Donnerstagmorgen, dem 13. Februar 2025, wurden wir aufgrund von Eisregen zu einer Fahrzeugbergung auf der Landesstraße 3085 beim oberen Kalkwerk alarmiert. Drei Fahrzeuge waren auf der spiegelglatten Fahrbahn hängen geblieben.
Wieder wurde die Wintersperre der Straße missachtet.
Mit unserem Rüstfahrzeug konnten wir zwei Fahrzeuge sicher bergen und aus ihrer misslichen Lage befreien. Das dritte Fahrzeug konnte unter unserer Anweisung langsam zurücksetzen und sicher umkehren. Glücklicherweise gab es weder Verletzte noch Sachschäden, und alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.
Unter Anweisung der Polizei wurde die L3085 anschließend mithilfe zweier Scherengitter für den Verkehr gesperrt, um weitere gefährliche Situationen zu verhindern.
Nach erfolgreicher Bergung und Absicherung der Straße konnten wir unseren Einsatz beenden und einsatzbereit in unsere Zentrale einrücken.
Beitragsart: Einsatz
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Fahrzeugbergung nach Eisregen
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Pkw-Bergung aus dem Gebmannsbach
Am Mittwochnachmittag, dem 29. Jänner, wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf einem Güterweg nahe Thomasl alarmiert. Eine Lenkerin war mit ihrem Pkw in den Gebmannsbach geraten.
Die Freiwillige Feuerwehr Thomasl forderte daraufhin über die Bereichsalarmzentrale Stockerau unseren Wechsellader mit Kran zur Unterstützung an, um das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage zu bergen.
Vor Ort konnte das Auto mithilfe des Hebekreuzes rasch und schonend aus dem Bach gehoben werden. Nach der erfolgreichen Bergung setzte die Lenkerin ihre Fahrt unverletzt fort.
Ein herzlicher Dank gilt den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Thomasl für die wie immer ausgezeichnete Zusammenarbeit! -

Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang
Am Montagabend, dem 27. Jänner, wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit den Alarmstichworten „PKW gegen Baum, eine Person bewusstlos“ auf die Landstraße Richtung Naglern alarmiert.
Ein PKW-Lenker war aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal gegen einen Baum geprallt. Bei unserem Eintreffen waren die Rettungskräfte sowie die Freiwillige Feuerwehr Naglern bereits vor Ort.
Unsere erste Aufgabe bestand darin, den Verkehr von Ernstbrunn in Richtung Naglern anzuhalten und somit die Einsatzstelle abzusichern. Gleichzeitig unterstützten wir mit den Mitgliedern aus Naglern die Rettungskräfte und Notärzte, soweit es uns möglich war. Trotz der intensiven Bemühungen konnte der Notarzt letztlich nur mehr den Tod des Lenkers feststellen.
Im Anschluss übernahmen wir die Ausleuchtung der Unfallstelle, um der Polizei die Unfallaufnahme sowie dem Bestattungsunternehmen ihre Arbeiten zu erleichtern. Nachdem diese Aufgaben abgeschlossen waren, begannen wir mit der Bergung des Unfallwracks. Mithilfe des Krans unseres Wechselladefahrzeugs wurde das Auto verladen, und die Umgebung von Trümmerteilen befreit. Das Unfallfahrzeug wurde daraufhin zum Bauhof Ernstbrunn gebracht.
Für die Dauer des gesamten Rettungs- und Berge-Einsatzes blieb die Landstraße 28 in beide Richtungen gesperrt. Nach über zweieinhalb Stunden intensiver Arbeit konnten wir schließlich in unsere Feuerwehrzentrale einrücken.
Abschließend möchten wir der Familie und den Freunden des Verstorbenen unser tief empfundenes Beileid aussprechen.
Wir wünschen ihnen viel Kraft und Zusammenhalt, um diese schwere Zeit gemeinsam zu überstehen. -

Ast nach Eisbruch entfernt
Am Abend des 23. Jänners wurde unser Kommandant-Stellvertreter telefonisch über einen abgebrochenen Ast vor der Volks- und Naturpark-Mittelschule in Ernstbrunn informiert.
Nach einer Erkundung des Schadensbildes vor Ort stellte sich heraus, dass ein Ast mit einem Durchmesser von über 30 Zentimetern aufgrund der Eislast abgebrochen war, jedoch noch am Baum hing.
Da der hängende Ast eine unmittelbare Gefahr für Kinder und Passanten darstellte, wurden zwei Kameraden alarmiert, um die Gefahr zu beseitigen. Der Ast wurde fachgerecht abgesägt und zerkleinert. Die Entfernung des Materials wird von den Bauhofmitarbeitern übernommen.
Nach rund 30 Minuten war der Einsatz erfolgreich abgeschlossen, und die Mannschaft konnte wieder einrücken. -

Fahrzeugbergung nach Missachtung der Wintersperre
Am Vormittag, dem 23. Jänner 2025 wurden wir zu einer Fahrzeugbergung auf der Landesstraße 3086 beim oberen Kalkwerk alarmiert. Insgesamt drei Fahrzeuge waren auf der spiegelglatten Fahrbahn ins Bankett gerutscht. Wieder wurde die Wintersperre der Straße missachtet.
Mit unserem Rüstlöschfahrzeug konnten wir alle drei Fahrzeuge sicher bergen und aus ihrer misslichen Lage befreien. Glücklicherweise gab es weder Verletzte noch Sachschäden.
Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon.
Unter Anweisung der Polizei wurde die L3086 anschließend mithilfe zweier Scherengitter für den Verkehr gesperrt, um weitere gefährliche Situationen zu verhindern.
Nach erfolgreicher Bergung und Absicherung der Straße konnten wir unseren Einsatz beenden und einsatzbereit in unsere Feuerwehrzentrale einrücken.