Am Dienstagvormittag, dem 13. Jänner, wurden wir vom Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr Simonsfeld zur Unterstützung bei einer Fahrzeugbergung angefordert. Ein Fahrzeuglenker war mit seinem PKW von der Straße abgekommen und kam im Straßengraben zum Stillstand.
Da die Unfallstelle bereits von den Kameraden aus Simonsfeld abgesichert war, konnte sich unser Wechselladefahrzeug neben dem Fahrzeug positionieren und dieses mithilfe des Hebekreuzes aus dem Graben heben. Der unverletzte Lenker kam mit dem Schrecken davon und konnte seine Fahrt anschließend fortsetzen.
Nach kurzer Zeit war unsere Arbeit erledigt und wir rückten wieder ein.
Beitragsart: Einsatz
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Unterstützung bei Fahrzeugbergung in Simonsfeld
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Verkehrsunfall mit verletzter Person
Am Freitagvormittag, dem 2. Jänner 2026, wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person alarmiert.
Im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 6 – Hirschmillerstraße waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen. Dabei kippte ein Geländewagen um und blieb auf der Beifahrerseite liegen. Der Lenker dieses Fahrzeugs wurde verletzt.
Bei unserem Eintreffen war die Unfallstelle bereits durch die Polizei abgesichert und der verletzte Fahrer wurde vom Roten Kreuz medizinisch versorgt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei und der Sperre des Verkehrs in alle Richtungen konnten wir mit der Bergung der Fahrzeuge beginnen.
Der Kleintransporter mit alternativem Antrieb wurde im Altstoffsammelzentrum Ernstbrunn in der dafür vorgesehenen Box für E-Fahrzeuge gesichert abgestellt. Auch der Pick Up wurde auf Anordnung der Polizei geborgen und ebenfalls gesichert am ASZ abgestellt.
Nachdem beide Fahrzeuge geborgen, ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Unfallstelle geräumt worden waren, konnte die Kreuzung wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Nach über zwei Stunden konnten wir den Einsatz beenden und wieder einrücken. -

Brandsicherheitswache bei professionellem Feuerwerk
Am Dienstag, dem 30. Dezember stellten wir die Brandsicherheitswache bei einem Profifeuerwerk.
Unsere Kameraden hatten dabei die Möglichkeit, zwei Stunden vor Beginn des Feuerzaubers beim Aufbau dabei zu sein und den Profis über die Schulter zu blicken.
Nach dem über 20-minütigen Feuerwerk kontrollierten wir die nähere Umgebung sowie die Abschussstelle, um mögliche Brandgefahren frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Da einige abgefeuerte Feuerwerksbatterien Feuer gefangen hatten, löschten wir diese nach der Freigabe des Pyrotechnikers ab.
Nach den Abbau- und Aufräumarbeiten der Pyrotechnik-Mannschaft und unseren letzten Löscharbeiten verblieben wir noch für weitere Kontrollen am Areal.
Nach knapp vier Stunden konnten auch wir unsere Arbeit beenden und abrücken. -

Fahrzeugbergung nach Überschlag auf der B6
Am Sonntag, dem 28. Dezember, wurden wir während unserer Abbau- und Aufräumarbeiten unseres Punschstandes kurz vor Mittag zu einer Fahrzeugbergung mit auslaufenden Betriebsmitteln alarmiert.
Ein PKW-Lenker kam nach einer langgezogenen Kurve von der Straße ab. Durch den Aufprall im Straßengraben überschlug sich das Fahrzeug und kam anschließend in einem Feld wieder auf den Rädern zu stehen.
Bei unserem Eintreffen wurde der Fahrer bereits vom Roten Kreuz medizinisch betreut und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Nachdem die Bundesstraße abgesichert war und die Polizei die Unfallaufnahme abgeschlossen hatte, konnten wir das havarierte Fahrzeug mit der Seilwinde des Hilfeleistungsfahrzeuges 3 auf die Nebenfahrbahn ziehen. Von dort aus wurde es mit dem Kran des Wechselladefahrzeuges geborgen.
Auf Anweisung der Polizei wurde das Fahrzeug anschließend zum Altstoffsammelzentrum Ernstbrunn gebracht und dort gesichert abgestellt. Betriebsmittel mussten keine gebunden werden.
Nach knapp einer Stunde konnten wir den Einsatz beenden und wieder in unsere Feuerwehrzentrale einrücken. -

PKW-Bergung Richtung Naglern
Am Donnerstagmorgen, dem 18. Dezember, wurden wir zu einer PKW-Bergung auf die Landesstraße 28 in Fahrtrichtung Naglern alarmiert.
Ein PKW war aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und eine Böschung hinuntergerutscht. Glück im Unglück hatten die beiden Fahrzeuginsassen, denn wäre das Fahrzeug noch ein Stück weiter gerutscht, hätte der Einsatz vermutlich einen anderen Verlauf genommen.
Nach dem Absichern der Unfallstelle und dem Anhalten des Verkehrs konnte der PKW mittels Seilwinde unseres Hilfeleistungsfahrzeuges 3 wieder zurück auf die Fahrbahn gezogen werden.
Die Insassen blieben unverletzt und konnten ihre Fahrt anschließend fortsetzen. Wir konnten den Einsatz beenden und wieder einrücken.