Am Samstagnachmittag, dem 11. April, wurden wir zur Unterstützung des Roten Kreuzes bei einem Patiententransport in Ernstbrunn alarmiert.
Eine Dame benötigte medizinische Hilfe und musste zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse im Haus sowie ungünstiger baulicher Gegebenheiten war es den Sanitätern nicht möglich, die Patientin alleine aus dem Obergeschoss zu transportieren, weshalb wir zur Unterstützung angefordert wurde.
Vor Ort wurden durch unseren Einsatzleiter mehrere Möglichkeiten geprüft und mit dem Roten Kreuz abgestimmt. Nach dem Eintreffen der Acute Community Nurses (ACN) von Notruf 144 wurde die Patientin zunächst medizinisch versorgt und für den Transport vorbereitet.
Nach Freigabe durch den Notfallsanitäter konnte die Patientin schließlich mittels Tragestuhl sicher über die engen und schmalen Stiegen nach unten gebracht und dem Rettungsdienst übergeben werden.
Nach rund einer Stunde konnten wir wieder einrücken.
Wir wünschen der Patientin auf diesem Weg eine rasche und vollständige Genesung.
Acute Community Nurses
Beitragsart: Einsatz
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Tragehilfe für das Rote Kreuz in Ernstbrunn
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Menschenrettung nach Unfall bei Holzarbeiten im Ernstbrunner Wald
Am Dienstagvormittag, dem 10. März, wurden wir gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Klement zu einer Menschenrettung in den Ernstbrunner Wald alarmiert. Zwei Männer waren dort mit dem Aufarbeiten von Brennholz beschäftigt, als sich ein Ast löste und einen der Männer am Kopf traf. Die zweite anwesende Person setzte daraufhin umgehend den Notruf ab.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte gestaltete sich die genaue Lokalisierung der Einsatzstelle im Wald zunächst etwas schwierig. Polizei und Rettungsdienst waren jedoch bereits vor Ort und versorgten den verletzten Mann.
Nach kurzer Zeit landete auch der Notarzthubschrauber Christophorus 9 auf einer nahegelegenen Lichtung. Unsere Aufgabe bestand darin, die Rettungskräfte beim Transport des Verletzten zum Rettungswagen zu unterstützen.
Der Mann wurde anschließend mit dem Rettungswagen zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Der Notarzthubschrauber konnte den Einsatz nach kurzer Zeit wieder beenden und vom Landeplatz abheben. Für unsere eingesetzten Kräfte war der Einsatz nach rund einer Stunde beendet und wir konnten wieder einrücken. -

Ungewöhnliche Fahrzeugbergung am Hauptplatz
Am Freitagvormittag, dem 6. März 2026, wurden wir von der Polizei Ernstbrunn zu einer etwas ungewöhnlichen Fahrzeugbergung zum Hauptplatz in Ernstbrunn gerufen.
Bei einem geparkten PKW hatte die Handbremse versagt, wodurch das Fahrzeug rückwärts auf die Fahrbahn gerollt ist. Da der Fahrzeughalter von der Polizei vor Ort nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurden wir zur Ortsveränderung des Fahrzeuges angefordert.
Zu diesem Zeitpunkt fanden in der Feuerwehrzentrale Arbeiten statt, daher rückten drei Mitglieder zum Einsatz aus. Vor Ort wurde das Fahrzeug wieder zurück auf den Parkplatz geschoben und mit Holzblöcken gegen ein erneutes Wegrollen gesichert.
Nach wenigen Minuten war der Einsatz beendet und wir konnten wieder einrücken.
Eine Stunde später brachte uns der Fahrzeughalter unsere Holzblöcke persönlich zurück. -

PKW aus Feld geborgen
Zu unserem zweiten Einsatz am Samstag, dem 28. Februar 2026, wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person auf die Bundesstraße 40 zwischen Ernstbrunn und Thomasl alarmiert. Polizei, Rettungsdienst und wir trafen zeitgleich am Einsatzort ein.
Eine Lenkerin war aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, streifte nur knapp einen Grabendurchlass und kam anschließend in einem angrenzenden Feld zum Stillstand. Entgegen der Erstmeldung blieb die Lenkerin unverletzt.
Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei sowie deren Freigabe und Anweisung führten wir die Fahrzeugbergung mittels Kran unseres Wechselladefahrzeuges durch. Der PKW wurde aus dem Feld gehoben und am nur wenige Meter entfernten Verladeplatz (Rübenplatz) vor Thomasl abgestellt.
Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz beenden und wieder einrücken. -

Unterstützung für den Rettungsdienst
Am Samstagvormittag, dem 28. Februar, wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes in ein Wohnhaus alarmiert. Ein halbseitig gelähmter Mann war in seiner Wohnung zu Sturz gekommen. Die anwesende Pflegekraft verständigte umgehend den Rettungsdienst, welcher aufgrund der beengten Platzverhältnisse und des Gewichts des Patienten zusätzliche Hilfe benötigte.
Nach unserem Eintreffen wurde ein Spineboard unter den Gestürzten geschoben und dieser vorsichtig in die Raummitte gezogen. Anschließend richteten wir den Mann gemeinsam auf und hoben ihn wieder zurück in seinen Rollstuhl.
Glücklicherweise blieb der Mann unverletzt, sodass kein weiterer Transport ins Krankenhaus erforderlich war. Nach kurzer Zeit konnten wir unsere Arbeit beenden und wieder einrücken.