Beitragsart: Einsatz

  • TUS-Alarm in Großrußbach

    TUS-Alarm in Großrußbach

    Am Samstagmorgen, dem 14. Oktober wurden wir gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Großrußbach zu einer Brandmelderauslösung in das Bildungshaus in Großrußbach alarmiert.
    Kurz nach unserem Ausrücken wurde uns über Funk bekannt gegeben, dass es sich um einen Täuschungsalarm (Fehlalarm) handelt.

  • Türöffnung mit Menschenrettung

    Türöffnung mit Menschenrettung

    Am Dienstagabend, den 03. Oktober wurden wir von der Bereichsalarmzentrale zu einer Türöffnung mit Menschenrettung alarmiert.
    Vermutet wurde ein Unfall in einer Wohnung.
    Bei unserem Eintreffen am Einsatzort stand die Rettung bereits vor der verschlossenen Türe.
    Mit ein paar gekonnten Handgriffen konnten wir die Eingangstüre zur Wohnung öffnen und so dem Rettungsdienst den Zutritt verschaffen.
    Leider konnte nur mehr der Tod des Bewohners festgestellt werden.
    Nachdem wir einen Ersatzzylinder eingebaut hatten, konnten wir unseren Einsatz beenden und vom Einsatzort abrücken.

  • Zimmerbrand mit Menschenrettung

    Zimmerbrand mit Menschenrettung

    Am Samstagfrüh, dem 16. September 2023 wurden wir von der Bereichsalarmzentrale Stockerau zu einem Zimmerbrand in die Bahnstraße in Ernstbrunn alarmiert.
    Bei unserem Eintreffen schlugen bereits die Flammen aus einem Fenster und mehrere Personen aus verschiedensten Wohnungen machten auf sich aufmerksam.
    Umgehend wurde durch die Atemschutztrupps des Hilfeleistungsfahrzeuges 3 und dem Rüstlöschfahrzeuges mit der Menschenrettung begonnen.
    Zeitgleich wurde von den restlichen Besatzungsmitgliedern die Brandbekämpfung von Außen durchgeführt.
    Anhand der Anzahl der zu rettenden Personen und der Ausdehnung des Brandes wurden vom Einsatzleiter drei weitere Freiwillige Feuerwehren angefordert.
    Insgesamt wurden von uns sieben Erwachsene, ein Baby und zwei Hunde aus dem ersten Stock mit Leitern gerettet.
    Aufgrund der hohen Temperaturen im gesamten Gebäude war eine Flucht über Gänge und Stiegenhaus unmöglich.
    Der Bewohner aus der Brandwohnung wurde mit Verletzungen und einer vermutlichen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
    Nach fünf Stunden konnte vom Einsatzleiter „Brand aus“ gegeben werden. Die Nachlöscharbeiten und die Suche nach Glutnestern gestaltete sich wegen der Trockenbauart als wahrer Kraftakt für die Atemschutzgeräteträger.
    Insgesamt wurden 14 Atemschutztrupps zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Nachlöscharbeiten eingesetzt.
    Der bereits eingetroffene Brandursachenermittler nahm ebenfalls seine Arbeit auf, den wir bei seinen Ermittlungen unterstützten und die Brandwohnung ausleuchteten.
    Durch den enormen Schaden durch Hitze und Rauch wurde das Gebäude unbewohnbar.
    Nach fast zehn Stunden konnten wir unseren Einsatz beenden.
    Im Feuerwehrhaus wurden noch alle Geräte gereinigt, Fahrzeuge wieder aufgerüstet und insgesamt 84 Atemschutzflaschen gefüllt.


    Ein großes Dankeschön an Hermann Höger von der Fleischerei Höger und Markus Kürrer von der Bio Kreativbäckerei Kürrer, die uns mit Wurstsemmeln, Knacker, Gugelhupf und Strudeln unentgeltlich versorgt haben!

  • Wassergebrechen

    Wassergebrechen

    Samstagmittag, den 09. September wurden wir zu einem Wassergebrechen in den Eleonorenweg gerufen.
    Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter wurde ein Schaden an der Wasserversorgung festgestellt.
    Der Einsatzleiter verständigte umgehend die Gemeinde.
    Beim Eintreffen der Gemeindearbeiter konnten wir die Einsatzstelle übergeben und wieder abrücken.

  • Verkehrsunfall auf der B40

    Verkehrsunfall auf der B40

    Am Mittwochnachmittag, den 30. August 2023 wurden wir gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Thomasl zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesstraße 40 gerufen.
    Vor der Kreuzung Richtung Niederleis kam es zu einem Auffahrunfall. Gemeinsam mit der FF Thomasl wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgeflossene Betriebsmittel gebunden. Der auffahrende PKW wurde auf einem Begleitweg gesichert abgestellt, der zweite Wagen konnte seine Fahrt selbstständig weiter führen.
    Für die Dauer der Berge- und Reinigungsarbeiten wurde der Verkehr durch die Freiwillige Feuerwehr geregelt.
    Verletzt wurde zum Glück niemand.