Beitragsart: Einsatz

  • PKW-Bergung nach Auffahrunfall

    PKW-Bergung nach Auffahrunfall

    Am Nachmittag des 12. Dezembers 2023 wurden wir von der Bereichsalarmzentrale Stockerau zu einer Fahrzeugbergung alarmiert.
    Ein PKW stand nach einem Auffahrunfall fahruntauglich auf der Fahrbahn.
    Die anwesende Polizei hatte bereits die Unfallstelle abgesichert und den Verkehr geregelt.

     

    Unsere Hauptaufgabe war es, das Fahrzeug mit Achsbruch zu bergen und sicher abzustellen.
    Zusätzlich wurden Fahrzeugteile von der Straße entfernt, um die Verkehrswege wieder freizumachen.


    Nach knapp einer halben Stunde konnten wir den Einsatz erfolgreich abschließen. Zum Glück gab es keine Verletzten.

  • PKW Bergung nach Verkehrsunfall

    PKW Bergung nach Verkehrsunfall

    Am Morgen des 6. Dezembers wurden wir zu einer Fahrzeugbergung in Ernstbrunn gerufen.
    Aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse konnte ein Autofahrer sein Fahrzeug vor einer Kreuzung nicht rechtzeitig stoppen und kollidierte dabei mit einem gerade vorbei fahrenden Auto.
    Die Kollision führte dazu, dass der Kleinwagen gegen eine Hausmauer gedrückt wurde.
    Beim Eintreffen am Einsatzort war die Verkehrsfläche bereits von der anwesenden Polizei geräumt worden.

     

    Unsere Hauptaufgabe bestand darin, Fahrzeugteile einzusammeln und den beschädigten Kleinwagen sicher abzustellen. Da glücklicherweise keine Verletzten zu verzeichnen waren, konnte der Fokus auf die rasche und effiziente Bergung des Fahrzeugs gelegt werden. Innerhalb kurzer Zeit konnten wir die notwendigen Maßnahmen durchführen und den Einsatz erfolgreich abschließen.

  • PKW-Bergung auf altbekannter Stelle

    PKW-Bergung auf altbekannter Stelle

    Am Dienstagmorgen, den 05. Dezember 2023, wurden wir zu einem PKW gerufen, der auf der Landesstraße 3085 zwischen Klement und Kalkwerk im Schnee stecken geblieben war. Eine junge Dame hatte das Wintersperrenschild übersehen und steckte nun in einer Schneewehe fest.


    Durch den Einsatz unserer Mannschaft konnten wir das Auto mit vereinten Kräften aus seiner misslichen Lage befreien. Die Fahrerin konnte ihre Fahrt daraufhin fortsetzen, jedoch auf einem anderen Weg.


    Es ist bedauerlich, dass es immer wieder zu Missachtungen der Wintersperren auf Straßen rund um Ernstbrunn kommt.
    Freiwillige Helferinnen und Helfer müssen ihre Freizeit oder sogar Arbeitszeit opfern, um teils uneinsichtige Verkehrsteilnehmer und ihre Fahrzeuge zu retten.
    Wir appellieren daher an alle Fahrzeuglenkerinnen und Lenker, diese Hinweisschilder zu beachten, um ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten.
    Es ist wichtig, die Winterbeschilderung zu respektieren und auf alternative Routen auszuweichen, um unnötige Einsätze der Rettungskräfte zu vermeiden.

  • Verkehrschaos durch Schneeverwehungen

    Verkehrschaos durch Schneeverwehungen

    Am 02.12.2023 wurden wir beim „Schneechaos“ mit lediglich vier Einsätzen verschont. Dies änderte sich jedoch am Montagabend, dem 04. Dezember, als uns ein wahrer Einsatzmarathon erwartete.


    Durch den äußerst starken Wind kam es im gesamten Weinviertel zu heftigen Schneeverwehungen, die PKWs fast bis zum Autodach verschluckten. Unsere erste Alarmierung führte uns erneut zur Verbindungsstraße zwischen Lachsfeld und Naglern. Dort waren mehrere Autos und Linienbusse auf der Straße zum Stillstand gekommen. Gemeinsam mit den Freiwilligen Feuerwehren Lachsfeld und Naglern brachten wir Ordnung in das Verkehrschaos, sodass alle festgefahrenen Fahrzeuge ihre Fahrt fortsetzen konnten.


    Nach Abschluss dieses Einsatzes kehrten wir kurz in unser Feuerwehrhaus zurück. Kaum angekommen, erfolgte jedoch bereits die nächste Alarmierung zur LKW-Bergung in Richtung Simonsfeld. Ein Lastwagen mit Siloauflieger war ins Bankett gerutscht und steckte in einer Schneewehe fest. Die Freiwillige Feuerwehr Simonsfeld stoppte den Verkehr in Simonsfeld, während das Mannschaftstransportfahrzeug aus Ernstbrunn den Verkehr in Ernstbrunn regelte. Nach Bergung mehrerer PKWs durch das Rüstlöschfahrzeug konnte der Schwerlastwagen bis nach Ernstbrunn gezogen werden.


    Das Rüstfahrzeug begab sich anschließend nach Maisbirbaum, um die Freiwillige Feuerwehr Maisbirbaum bei Fahrzeugbergungen mit der Seilwinde zu unterstützen. Das Rüstlöschfahrzeug fuhr derweil zur nächsten Einsatzadresse, der Verbindungsstraße zwischen Haidhof und Simonsfeld, wo ebenfalls mehrere Fahrzeuge in den Schneewehen stecken geblieben waren. Da bei unserem Eintreffen keine Fahrzeuge mehr festsaßen, setzten wir unseren Einsatz fort zur L1102, der Landstraße zwischen Lachsfeld und Naglern. Dort waren noch drei Autos zu bergen. Mit einem anwesenden Traktor wurden die Fahrzeuge freigelegt und anschließend Richtung Lachsfeld gezogen.


    Eine kurze Verschnaufpause gönnten wir uns im Feuerwehrhaus in Lachsfeld, wo uns heißer Tee und Kuchen zur Stärkung angeboten wurden. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bedanken!


    Nach einer kurzen Aufwärmphase erhielt unser Einsatzleiter die letzte Alarmierung über Funk. Dieses Mal ging es auf die Bundesstraße 6 nach Gebmanns. Da die Besatzung des Rüstfahrzeuges ihren Auftrag in Maisbirbaum abgeschlossen hatte, konnten auch sie diese Einsatzadresse anfahren.


    Nach der letzten PKW-Bergung konnten wir nach fast vier Stunden im Einsatz, bei eisiger Kälte, in die Feuerwehrzentrale einrücken und unsere Einsatzbereitschaft wiederherstellen.

     

  • PKW Bergung mit Folgeeinsatz

    PKW Bergung mit Folgeeinsatz

    Am Nachmittag des 2. Dezembers wurden wir zu weiteren Einsätzen gerufen. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Klement wurden wir zu einer PKW-Bergung auf der Bundesstraße 6 vor Klement alarmiert. Nachdem der Verkehr beidseitig angehalten worden war, konnten wir das Fahrzeug mithilfe der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeugs erfolgreich zurück auf die Straße ziehen.

    Nach Abschluss dieses Einsatzes wurden wir zu einem Folgeeinsatz gerufen, bei dem erneut ein Winterdienstfahrzeug von der Fahrbahn abgekommen war. Auch dieser Einsatz wurde zügig mit der Seilwinde des Rüstfahrzeugs bewältigt.

    Nach der Rückkehr in die Feuerwehrzentrale erhielten wir über Funk von der Bereichsalarmzentrale Stockerau die Information über einen offenen Kanaldeckel. Da sich die „Einsatzadresse“ in unmittelbarer Nähe befand, begab sich ein Kamerad zu Fuß dorthin, um den Deckel wieder an seinen Platz zu setzen.