Beitragsart: Übung

  • Übung Menschenrettung aus Höhen und Tiefen

    Übung Menschenrettung aus Höhen und Tiefen

    Am Montag, dem 02. August fand unsere monatliche Übung statt.
    Die praktische Schulübung beinhaltete die Menschenrettung aus Höhen und Tiefen.
    Die anwesenden Mitglieder wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und mussten im Stationsbetrieb zwei „Einsätze“ meistern. Bei der ersten Station war eine verunfallte Person aus der Montagegrube und bei der zweiten Station eine Person aus dem Dachgeschoss über das Fenster zu retten.
    In der Gruppe wurden mehrere Lösungen besprochen und durchgeführt.

  • Ableben FKUR Tomasz Iwandowski

    Ableben FKUR Tomasz Iwandowski

    In tiefer Trauer müssen wir das Ableben unseres geschätzten Kameraden und Feuerwehrkuraten Tomasz Iwandowski bekannt geben.
    Unsere Gedanken sind bei ihm und wir wünschen ihm auf seiner letzten Reise die ewige Ruhe und möge er den Frieden mit sich selbst finden.
    Gut Wehr lieber Tomasz.

  • Waldbrandübung Sonderdienst

    Waldbrandübung Sonderdienst

    Am Samstag den 24.07.2021 nahmen die ersten sechs Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn bei einer Übung des Sonderdienstes „Waldbrandbekämpfung“ in Mühlbach am Manhartsberg teil.
    Im Jänner 2020 hat der Landesfeuerwehrrat die Installation eines Sonderdienstes „Flur- und Waldbrandbekämpfung“ beschlossen, dieser besteht aus dem Kommando und vier Basisgruppen.
    Da die Freiwillige Feuerwehr Ernstbrunn eine Stützpunktfeuerwehr für ein, in ein paar Monaten eintreffendes Waldbrandlöschfahrzeuges ist, müssen auch dem entsprechend viele Kameradinnen und Kameraden für den Sonderdienst bereitstehen und ausgebildet werden.
    Die Basisausbildung findet in mehreren Einheiten im Niederösterreichischen Feuerwehr- und Sicherheitszentrum statt und mehrmals im Jahr kommt es dann zu praxisnahen Übungen im „freien Feld“.

  • Branddienstübung mit dem Roten Kreuz

    Branddienstübung mit dem Roten Kreuz

    Wie jedes Monat fand die Übung am ersten Montag des Monats statt.

    Zu Übungsbeginn versammelten wir uns alle in der Fahrzeughalle wo wir über die Lautsprecheranlage zu unserem Übungseinsatz „B1-Brandverdacht, Steinbach 66“ alarmiert wurden.

    Bis zu diesem Zeitpunkt war es für alle noch der Typische kleine Brandeinsatz, vielleicht ein Topf am Herd oder ein kleines Lagerfeuer hinter dem Wohnhaus.

    Am Übungsort angekommen bot sich dem Einsatzleiter folgendes Szenario, eine gebrechliche Dame, im Garten sitzend, hat die Rettung gerufen, weil sie im Haus einen Hilferuf vernommen hatte.

    Als die ersten First Responder noch vor dem Rettungswagen eintrafen, stellten diese fest, dass das Stiegenhaus des Mehrstöckigen Gebäudes völlig verraucht war und verständigten die Feuerwehr.

    Laut Aussage der Dame befand sich noch eine Person im Haus.

    Ab diesem Zeitpunkt wurde es für uns ein schweißtreibender „Einsatz“. Umgehend wurden zwei Atemschutztrupps ausgerüstet, eine Löschleitung für den Innenangriff, zwei Zubringerleitungen zu dem HLF3 und dem RLF-A aufgebaut und der Überdruckbelüfter vorbereitet.

    Der erste Trupp sollte für die Abluft sorgen und in den letzten Stock gehen. Bereits nach einigen Stufen fand dieser eine verletzte Dame vor die Aufgrund ihrer Verletzung das Gebäude selbstständig nicht mehr verlassen konnte. Nach der Rettung und der Übergabe an das Rote Kreuz, konnte uns die Person noch informieren, dass sich noch drei Personen im Haus befinden.

    Aufgrund der Außentemperaturen und der Größe des Gebäudes alarmierte der Einsatzleiter weitere Kräfte nach um genügend Ressourcen bereitzustellen.

    Nachdem die Atemschutztrupps alle drei zum Teil sehr schwer verletzten Personen gefunden hatten, konnten wir nach erfolgreicher Brandbekämpfung im obersten Stock das Rote Kreuz bei der medizinischen Betreuung der vier Personen helfen.

    Ein Kamerad brach bei dieser körperlichen Belastung zusammen und musste ebenfalls medizinisch versorgt werden.

    Nach einer erfolgreichen Reanimation eines Verletzten konnten 5 Personen vom Roten Kreuz abtransportiert werden und wir stellten unsere Einsatzbereitschaft wieder her.

    Ein großer Dank an die Firma Profibaustoffe, die das Wohngebäude als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt haben und an die Familie Killek, die als Verletzte fungierten.

    Weiters ein großes Dankeschön an das Rote Kreuz Ernstbrunn und dem Schminkteam des Roten Kreuzes.

    Die gute Zusammenarbeit konnte auch bei dieser Übung wieder bestens unter Beweis gestellt werden.

  • Letzte Jugendstunde vor den Ferien

    Letzte Jugendstunde vor den Ferien

    Zur letzten Jugendstunde vor den Sommerferien lud das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn die Mitglieder der Feuerwehrjugend und ihre Betreuer zum Grillen ein.
    Bei der Ansprache von Kommandant Mario Liebhart dankte er den jungen Florianis für ihr Engagement und ihren Einsatz. Auch Bürgermeister Horst Gangl war gekommen und überraschte die Jugend, ihren Jugendbetreuer und seine Gehilfen mit einem kleinen Präsent.
    „Leider konnten auch in diesem Jahr wegen Corona keine Wettkämpfe bestritten werden aber im nächsten Jahr greifen wir wieder voll an!“ waren die Worte von unserem Bürgermeister.
    Nachdem die letzte Bratwurst und das letzte Stück Kotelette verspeist war, spendierte unser Jugendbetreuer Gerald Mörth allen noch ein Eis.
    An dieser Stelle auch noch einmal vielen Dank an den Jugendbetreuer und an seine Gehilfen für diese überaus wichtige Arbeit mit der Feuerwehrjugend.