Beitragsart: Einsatz

  • Wieder Unwettereinsatz in Gebmanns

    Wieder Unwettereinsatz in Gebmanns

    Nach einem kurzen und heftigen Niederschlag in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden wir am 06.05.2022 morgens abermals zu einem Unwettereinsatz nach Gebmanns gerufen.
    Wieder mussten mit den Straßenwaschanlagen unserer Tankwägen die Straßen von Schlamm befreit werden. Gehsteige wurden mit den Hochdrucklöschanlagen gereinigt.
    Auch der Radlader der Gemeinde kam zur Beseitigung von Schlammmassen zum Einsatz.
    Nach knapp drei Stunden konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken und uns einsatzbereit melden.

  • Unwettereinsatz in Gebmanns

    Unwettereinsatz in Gebmanns

    Am Nachmittag, dem 04.05.2022 wurden wir nach einem Unwetter nach Gebmanns alarmiert.
    Unsere Aufgabe war es, mit den Straßenwaschanlagen des RLFA und HLFA-3 die Verkehrswege wieder freizumachen.
    Weiters wurde mit dem Kran des Wechselladefahrzeuges eine Verklausung neben der B6 beseitigt, um bei einem erneuten Unwetter ein Überfluten der Bundesstraße zu verhindern.
    Nach knapp drei Stunden konnten alle Arbeiten abgeschlossen und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

  • Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

    Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

    Die Nacht auf den 01. Mai war für einige Kameraden etwas kürzer.
    Um fünf Uhr früh wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKWs alarmiert.
    Am Einsatzort wartete bereits die Polizei auf uns und gab Entwarnung.
    Ein Lenker oder eine Lenkerin kollidierte mit einem geparkten Auto und beging laut Polizei Fahrerflucht.
    Nachdem wir die Polizeibeamten bei der Sicherstellung von PKW-Teilen des geflüchteten Fahrzeuges unterstützt hatten, konnten wir die Fahrbahn reinigen und kleine Mengen ausgeflossener Betriebsmittel binden.

  • LKW-Bergung

    LKW-Bergung

    Am Montag, dem 25.04.2022 wurden wir kurz vor Mittag zu einer LKW-Bergung auf die L27 zwischen Haidhof und B40 gerufen.
    Ein Sattelzug kam von der Straße ab und blieb im Bankett stecken.
    Nachdem die Unfallstelle abgesichert und die Straße beidseitig mithilfe der Polizei gesperrt wurde, konnte die Zugmaschine und der Auflieger gesichert werden.
    Mit den Seilwinden des HLFA-3 und des RLFA-2000 wurde das Gespann wieder auf die Straße gezogen. Nach der Bergung konnte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen. Nachdem die Straße gereinigt war, konnten wir nach knapp einer Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

  • Erdäpfel für die Ukraine

    Erdäpfel für die Ukraine

    Nach mehreren Wochen Krieg in der Ukraine, erreichte jetzt Österreich auch die Bitte um Lebensmittel-Hilfe.
    Sofort wurde im Land reagiert und aus Niederösterreich wurde durch mehrerer bäuerliche Organisationen 300 Tonnen Erdäpfel gespendet.
    Die Transporte in Niederösterreich übernahm der Niederösterreichische Landesfeuerwehrverband.


    Am Dienstag, dem 05. April erreichte uns der Einsatzbefehl, unseres Bereitschaftskommandanten der 9. KHD-Bereitschaft des Bezirkes Korneuburg, „Erdäpfel für die Ukraine Transport“.
    Unser Wechselladefahrzeug Allrad mit Kran und Wechselladepritsche wurde gemeinsam mit dem Anhänger der Freiwilligen Feuerwehr Stockerau und der Wechselladepritsche der Freiwilligen Feuerwehr Sierndorf zu diesem Einsatz eingeteilt.
    Start des Transportes war Donnerstag, der 07. April 2022.
    Um 05:00Uhr früh fuhren zwei Mann, der Freiwilligen Feuerwehr Ernstbrunn, mit dem Lastzug ins Waldviertel nach Gradnitz, dort wurde der LKW und Anhänger mit 11 Paletten Kartoffeln beladen.
    Nach der aufwendigen Ladungssicherung war das Ziel der Abladeplatz in Gallbrunn, nähe Schwechat.
    Am Freitagmorgen, dem 08.04. setzte sich der Transport, des Katastrophenhilfsdienstes, wieder in Richtung Waldviertel in Bewegung. Dieses Mal ging es in die Ortschaft Nonndorf bei Groß Gerungs.
    Auch dort wurde der Lastzug wieder mit 11 Paletten Erdäpfel beladen.
    Nachdem diese abermals in Gallbrunn abgeladen wurden, war der Einsatz nach zwei Tagen und über 800 Kilometern Fahrt abgeschlossen.


    Wir leisteten nur einen kleinen Beitrag und transportierten rund 24 Tonnen Kartoffeln.
    Gemeinsam mit den anderen Lastzügen aus anderen KHD-Zügen des Landes, konnten somit 300 Tonnen Erdäpfel in ein Logistik-Lager gebracht werden, wo sie für den weiteren Transport in die Ukraine verladen wurden.

    Wir hoffen, aber gehen leider nicht davon aus, dass dieser schon lieblich genannte „Bramburi-Express“ der letzte war.